Was „zu verschenken“ bedeutet
„Zu verschenken“ heißt: jemand gibt eine Sache kostenlos ab. Kein Preis, kein Handeln. Du holst sie selbst ab.
Givore ist eine App nur dafür. Alles darin ist gratis abzugeben. Auf einer Karte siehst du, was Leute in deiner Nähe loswerden wollen.
So findest du Sachen zu verschenken
- Karte öffnen — du siehst kostenlose Sachen in deinem Viertel. Halte Ausschau nach Möbeln, Büchern, Küchenkram und Kindersachen.
- Benachrichtigungen anschalten — so siehst du neue Sachen sofort.
- Reservieren — ein Tipp, und du stehst auf der Liste.
Wie das Reservieren funktioniert
Bei Givore gewinnt nicht der schnellste Klick. Du reservierst eine Sache. Die Person, die sie abgibt, sieht dann alle, die warten, und sucht selbst aus.
Das hilft beiden Seiten. Wer abgibt, kann jemanden nehmen, der heute Abend vorbeikommt. Wer wartet, muss nicht dauernd aufs Handy schauen. Schreib bei der Reservierung kurz dazu, wann du abholen kannst. Das entscheidet oft.
Drei Arten von Beiträgen
- Verschenken — du gibst etwas ab, das du nicht mehr brauchst.
- Gefunden — du siehst einen Karton „zu verschenken“ am Straßenrand und stellst ihn ein. Leute in der Nähe sehen ihn sofort.
- Suche — du schreibst, was du brauchst. Wer es im Keller stehen hat, meldet sich.
Die dritte Art nutzen viele zu wenig. Ein Schreibtisch steht bei jemandem im Weg, und du erfährst davon nur, wenn du fragst.
Selbst etwas kostenlos abgeben
Ein Beitrag dauert ungefähr eine halbe Minute. Foto machen, ein Satz zum Zustand, Stadtteil angeben. Fertig.
Schreib ehrlich dazu, was fehlt oder kaputt ist. Ein Sessel mit Fleck findet trotzdem jemanden. Beim Umzug kannst du mehrere Sachen auf einmal einstellen, dann holt jemand alles in einem Rutsch ab.
Warum gratis und nicht billig
Sobald Geld im Spiel ist, musst du einen Preis festlegen und feilschen. Gratis fällt das weg. Dann bleibt nur noch die Absprache, wer wann abholt.
