Givore ist eine gratis App fürs Verschenken. Du zeigst, was du loswerden willst, und jemand aus Nürnberg kann es abholen, ohne dafür zu bezahlen. Givore ist nicht der einzige Weg, und die anderen sind auch nicht schlecht. Hier stehen alle vier nebeneinander, mit dem, was sie gut können und wo sie anstrengend werden.
Dort schauen sehr viele Leute vorbei, und das hilft. Die Rubrik liegt allerdings mitten zwischen Verkaufsanzeigen. Manche Anfrage dreht sich am Ende doch ums Geld.
Sie funktionieren, weil man dort die eigene Ecke der Stadt kennt. Anstrengend wird es, wenn zwanzig Leute unter dasselbe Foto „Noch da?“ schreiben. Und der Beitrag rutscht schnell nach unten.
Die Idee ist alt und gut: Sachen stehen im Regal, du nimmst mit, was du brauchst. Dafür musst du hinfahren, und nur dann, wenn geöffnet ist. Wer arbeitet, schafft das nicht immer.
Jeder Beitrag ist ein Foto mit einem Punkt auf der Karte. Es gibt kein Preisfeld, also stehen auch keine Verkaufsanzeigen dazwischen. Du siehst nur Sachen, die verschenkt werden.
Auf einer Karte siehst du, was zu Fuß erreichbar ist. Eine Liste sortiert nach Zeit, eine Karte nach Entfernung. Wenn du etwas Schweres tragen oder fahren musst, ist Entfernung der wichtigere Maßstab.
Ein Beitrag rutscht nicht nach unten, nur weil jemand anderes etwas Neues einstellt. Er bleibt an seinem Ort stehen.
Du siehst zuerst, was in deiner Nähe liegt, und nicht das, was zufällig zuletzt eingestellt wurde. Das spart dir lange Wege.
Möbel, Kleidung, Elektronik oder Küchensachen. Du wählst die Kategorie und lässt den Rest weg. Praktisch, wenn du etwas Bestimmtes suchst.
Die anderen drei kannst du weiter nutzen. Givore kommt einfach dazu. Lade die App herunter und schau dir die Karte für Nürnberg an. Zieh sie über deinen Teil der Stadt, ob Gostenhof, Johannis oder Langwasser, und schreib deinen Stadtteil in eigene Beiträge dazu.
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