Givore ist eine App fürs Verschenken. Was bei dir übrig ist, kann jemand aus Hannover kostenlos bei dir abholen. Kein Preis, kein Handeln. Ein klarer Text macht es der anderen Person leichter. Die folgenden Zeilen kannst du wörtlich übernehmen und anpassen. Sie beantworten die Fragen, die sonst im Chat gestellt werden. Ob du in Linden, in der List oder in der Südstadt wohnst, ändert daran wenig. Der Stadtteil selbst gehört aber in den Text, denn er entscheidet über den Weg.
„Regal, 180 cm hoch, 80 cm breit, 30 cm tief.“ Ohne Zahlen muss die andere Person raten, ob es überhaupt ins Auto passt. Ein Zollstock liegt in fast jeder Schublade. Miss lieber einmal nach.
„Ein Kratzer an der linken Seite, sonst heil.“ Ein ehrlicher Satz vorne spart Rückfragen später. Niemand ärgert sich über einen Kratzer, von dem er vorher wusste.
„Dritter Stock, Altbau, kein Aufzug.“ Bei einem Sofa oder einer Waschmaschine ist das die wichtigste Zeile im ganzen Beitrag. Wer weiß, dass er zu zweit kommen muss, kann jemanden mitbringen.
„Diese Woche jeden Abend ab 18 Uhr.“ Ein Zeitfenster ist leichter zuzusagen als ein einziger fester Termin. Und du musst nicht dreimal hin und her schreiben.
Ein paar Gewohnheiten aus Verkaufsanzeigen kosten bei Givore nur Platz. Sie schaden nicht, aber sie helfen dir auch nicht weiter.
Bei Givore holt sowieso jeder selbst ab. Der Satz sagt nichts Neues und nimmt dir eine Zeile weg.
Es gibt kein Feld dafür. Wer nach Geld fragt, ist bei Givore falsch. Alles hier wird verschenkt.
Stell die Sache ans Fenster und fotografiere bei Tageslicht. Das ändert mehr als jeder zusätzliche Satz.
Zehn Zeilen liest kaum jemand zu Ende. Vier kurze Zeilen mit den harten Angaben wirken besser als eine lange Geschichte.
Vier Zeilen und ein Foto bei Tageslicht. Mehr braucht es nicht. Wenn du willst, schreib den Text vorher in einer Notiz und kopier ihn dann hinein.
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