Stadt

Zu verschenken Dortmund

Drei Arten, etwas in Dortmund zu verschenken.

Bei Givore stellst du ein, was du nicht mehr brauchst. Jemand aus Dortmund kann sich melden und es abholen. Die App ist gratis, und für die Sachen selbst wird nie Geld verlangt. Wer schon einmal etwas zu verschenken angeboten hat, kennt das Prinzip. Neu ist, dass es bei Givore drei verschiedene Arten von Beiträgen gibt. Welche du nimmst, hängt davon ab, ob du etwas abgibst, etwas gesehen hast oder etwas brauchst.

Verschenken, Gefunden, Suche

Verschenken

Der normale Fall. Du fotografierst den Sessel, schreibst zwei Zeilen dazu und setzt den Standort. Ein Beitrag dauert ungefähr 30 Sekunden. Danach liegt er als Punkt auf der Karte.

Gefunden

Manchmal steht ein Schrank am Straßenrand und gehört niemandem mehr. Mit einem Gefunden-Beitrag markierst du die Stelle auf der Karte. Das Ding gehört dir nicht, du zeigst nur, wo es steht. So kann es jemand sehen, der ohnehin in der Gegend unterwegs ist.

Suche

Dir fehlt eine Mikrowelle oder ein Schreibtisch. Ein Suche-Beitrag beschreibt das in einem Satz, und wer so etwas übrig hat, kann antworten. Schreib auch dazu, wie groß es höchstens sein darf.

Getrennt gehalten

In vielen Verschenk-Gruppen landet alles im selben Strom. Gesuche gehen dann zwischen den Angeboten unter. Getrennte Arten halten die Karte lesbar. Wer nur abholen will, kommt schneller an die Angebote.

Wann in Dortmund am meisten weitergegeben wird.

Sachen wechseln vor allem dann den Besitzer, wenn jemand umzieht. In Dortmund fällt das auf zwei Zeiträume im Jahr.

Semesterstart

Dortmund ist eine Studienstadt. Im Herbst richten viele ein neues Zimmer ein und brauchen Schreibtisch, Lampe und Regal.

Zum Monatsende

Mietverträge enden meist am Monatsletzten. Wer packt, findet dabei immer Dinge, die nicht mit umziehen sollen.

Schreib den Stadtteil dazu

Dortmund ist flächenmäßig groß, und zwischen Hörde, Eving und dem Kreuzviertel liegen etliche Kilometer. Nenne im Beitrag deinen Stadtteil, damit klar ist, wie weit der Weg wird.

Frisch eingezogen

Wenn du selbst gerade nach Dortmund gezogen bist, hilft ein Suche-Beitrag. Nenne den Raum, den du einrichtest, und was dir noch fehlt.

Fang mit einer Sache an.

Nimm das Ding, an dem du seit Wochen vorbeigehst. Ein Foto reicht für den Anfang.

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Dortmund, kurz beantwortet

Nichts. Es gibt kein Feld für einen Preis, deshalb kann bei Givore nichts verkauft werden. Niemand darf dich um Geld bitten.
Damit markierst du etwas Brauchbares, das jemand anderes an die Straße gestellt hat. Das Ding gehört dir nicht. Du zeigst nur, wo es steht.
Ja. Ein Suche-Beitrag beschreibt, was dir fehlt. Wer so etwas übrig hat, kann sich bei dir melden.
Ehrlich gesagt noch wenig. Givore ist in Deutschland gerade erst gestartet, und in Dortmund sind bisher nur wenige Leute dabei. Wer jetzt etwas einstellt, gehört zu den Ersten.
Ein Foto, zwei Zeilen Text, der Standort. Das sind ungefähr 30 Sekunden.
Nein. Die Absprache läuft über den Chat in der App.